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Sollte Ihre Behandlung unangenehmer werden (hoffentlich nicht) dann werden sich die Mitarbeiterinnen gerne
um Ihr Kind kümmern. Wenn Sie das Kind erst in die Praxis bringen, wenn es bereits Schmerzen hat, ist die Chance deutlich geringer, daß es den Zahnarztbesuch als etwas Harmloses und Normales ansieht |
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Sprechen Sie oder andere Personen in der Gegenwart des Kindes nie über schmerzhafte Erfahrungen beim
Zahnarzt. Ihr Kind hört viel besser zu, als Sie denken.Beim ersten Termin des Kindes findet normalerweise noch keine Behandlung statt. Erzählen Sie Ihrem Kind vielleicht, daß der Zahnarzt
sich nur die Zähne ansehen möchte. Sollte eine Behandlung notwendig werden, sollten Sie bei der Vorbereitung des Kinder
darauf, das Folgende beachten: |
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Geben Sie vor dem Besuch keine Versprechungen über Belohnungen ab, oder sagen ‘es wird garnicht weh tun’. Das kann das
Kind mißtrauisch machen und Angst auslösen.Verwenden Sie nicht die Ausdrücke: Bohrer, Spritze oder dergleichen. Wir bemühen uns andere Bezeichnungen zu finden, die nicht so beängstigend sind. |
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Überlassen Sie das Gespräch mit dem Kind uns. Es kann meistens selbst sagen, wo es weh tut. So erhält es nicht den
Eindruck, wir würden mit Ihnen über sein Schicksal bestimmen. |
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Sehr bewährt bei der Vorbereitung haben sich die Geschichten von ‘Karius und Baktus’, die im Handel erhältlich sind oder in meinem
Wartezimmer ausliegen. (Ich erhalte keine Gewinnbeteiligung!) Im Buchhandel sind auch andere Geschichten zu kaufen, die gut geeignet sind, Ängste abzubauen. |
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Nur durch die Zahnbürste lassen sie sich vertreiben und der Zahnarzt muß die Höhlen wieder auffüllen, damit
die Trolle nicht zurück kommen |
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Natürlich ist bis zum Alter von ca 6 Jahren ein Nachputzen durch die Eltern notwendig, da den Kindern noch die
Feinmotorik in den Händen fehlt, um die Zähne selbst sorgfältig genug reinigen zu können. |
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Es wird von Eltern oft übersehen, daß im Alter von ca 6 Jahren hinter den Milchzähnen die ersten bleibenden Backenzähne
durchbrechen, ohne das ein Milchzahn verloren geht. Dadurch sieht man immer mal wieder bereits kariöse bleibende Zähne. Damit dies nicht eintritt, sollten die Kauflächen dieser Backenzähne versiegelt werden. So wird
ein Eindringen der Bakterien in die Fissuren oder ‘Rillen’ verhindert. Die in den Schulen oder Kindergärten vorgenommen Fluoridierungen sind keine Versiegelung! |
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Bei Kindern, die bereits so verängstigt sind, daß eine notwendige Behandlung ohne größeren Zwang nicht mehr
durchführbar ist, kann in Rücksprache mit einem Anästhesisten auch ein Eingriff in Kurznarkose vorgenommen werden. Dies sollte aber eine Ausnahme sein ! |
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Ratschläge, was Sie im Falle eines Unfalles mit Zahnschäden als erste Hilfe machen können, finden Sie auf der Seite
‘Unfall’. Zeichnungen von PatientInnen und Links für Kinder finden Sie hier |
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